KunstFilmBiennale 2007
18. bis 21. Oktober Ausschreibung: VG BILD-KUNST FÖRDERPREIS FÜR EXPERIMENTELLEN FILM Der mit 25.000 Euro dotierte VG Bild-Kunst Förderpreis für experimentellen Film wird am 21.Oktober im Rahmen der KunstFilmBiennale 2007 vergeben. Eingereicht werden können formal und inhaltlich innovative Filme oder Videos in Deutschland lebender, studierender oder arbeitender Nachwuchskünstler und -regisseure unter 35 Jahren. Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb ist, dass es sich um künstlerische herausragende und festivalgeeignete Produktionen handelt, die nicht vor 2006 hergestellt wurden. Eingereichte Filme und Videos können bereits im Kino gelaufen oder im Fernsehen ausgestrahlt worden sein sowie an Festivals und Wettbewerben Teilgenommen haben. |
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TARGET GROUP film and television professionals DURATION The NIPKOW PROGRAMM awards grants for 3-6 months (EURO 1.500.- monthly) PLACE AND DATE Berlin; all year through Deadline: 10.4.2007 More informations: http://www.nipkow.de/ |
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Das Kuratorium der Murnau-Stiftung hat diesen Preis am 16.12.1992 ins Leben gerufen, um die „Herstellung von publikumswirksamen deutschen Kurzfilmen mit Kinoeignung“ zu fördern. Primäres Anliegen der Vergabe des Preises ist, den Kurzfilmschaffenden eine weitere Möglichkeit zu erschließen, an der Kurzfilmförderung des Filmförderungsgesetzes (FFG) durch die Filmförderungsanstalt Berlin (FFA) zu partizipieren. • Der Preis kann pro Jahr an bis zu zehn Filme der aktuellen Produktion verliehen werden und ist mit einer Dotation von EURO 2.000,-- je Preisträger ausgestattet. |
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Die Allgemeine Projektförderung der Kulturstiftung des Bundes zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht auf die Förderung einer bestimmten Sparte oder eines bestimmten Themas festgelegt ist. |
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Zweimal im Jahr vergibt die Rave-Stiftung diese Stipendien an Kuratoren, Restauratoren, Museumstechniker und Kulturmanager aus Transformations- und Entwicklungsländern. |
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Ausstellungsvorhaben zeitgenössischer deutscher Künstlerinnen und Künstler im Ausland oder ihre Beteiligung an internationalen Biennalen können unter bestimmten Voraussetzungen durch das Institut für Auslandsbeziehungen gefördert werden. |
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Das Ferienhaus (Cottage) Heinrich Bölls wird seit 1992 als Gästehaus für internationale und irische Künstler genutzt. Seit diesem Jahr organisiert die Heinrich-Böll-Association, ein örtliches Gremium, die Arbeit im Achiller Gästehaus. Diese Arbeit wird gewährleistet und fortgeführt in Kooperation mit dem Mayo Co Council und der Familie Böll. Dieses Gremium lädt interessante Künstler und Schriftsteller zu einem kurzen Aufenthalt in das Gästehaus ein. Sie werden zudem auch aufgefordert, Workshops, Lesungen oder Ausstellungen innerhalb der örtlichen Gemeinde zu machen, organisiert in Kooperation mit staatlichen Agenturen auf der Insel, mit Initiativen, und verschiedenen nationalen Künstlerorganisationen. |
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Seit 1989 ist Träger des Hauses der Verein Heinrich Böll-Haus Langenbroich e.V. Nach umfangreichen Baumaßnahmen (Architekt Vincent Böll) stehen insgesamt vier Wohnungen für Schriftstellerinnen, Schriftsteller, Künstlerinnen und Künstler zur Verfügung. Ein Apartment für eine Person, eine Atelierwohnung für 1-2 Personen, eine Wohnung für 2 Personen sowie eine Wohnung für 3 Personen. Die Dauer der Stipendien beträgt in der Regel 4 Monate; die Höhe der Förderung liegt bei ca. 950 € monatlich. Die Wohnungen sind mietfrei. |
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Die vielseitige Unterstützung von Künstlerinnen und Künstlern bei der Verwirklichung ihrer Ideen und Projekte ist Hauptanliegen der Stiftung. Vor allem junge, talentierte Künstler, deren bisheriger Schaffensweg bereits von ernsthaften Bemühungen gekennzeichnet ist, und die noch um ihre Anerkennung kämpfen, werden in ihren weiteren Aktivitäten in folgenden Kunstrichtungen gefördert: Malerei / Bildhauerei; Architektur / Design; Musik / Komposition; Performance; Installation; Konzeptkunst; Literatur; Kontextuelles Arbeiten und Neue Medien ( Internet, Foto, Video, CDRom ) Mit einem so breit gefächerten Förderkonzept soll zum einen eine beginnende persönliche Ausrichtung und Stilbildung des einzelnen Künstlers weitgehend gewährleistet werden, und gleichzeitig sollen durch die intensive Kontaktnähe zu den anderen Kunstformen und Richtungen die Weite des Blickfeldes, Flexibilität im künstlerischen Bildungs-, Lern- und Produktionsprozess und die Vielfalt der Möglichkeiten erhalten bleiben. Ein unabhängiges Gremium wählt aus den eingereichten Bewerbungsunterlagen diejenigen Künstlerinnen und Künstler aus, welche von der Stiftung Starke mit einem Aufenthaltsstipendium bedacht werden können. |
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